von Auserwählten, Heiligen und Prophezeiungen

von Waisen, Adligen und Findelkindern ist der vierte Band von "Die Legende der Nathril" und entführt dich ein weiteres Mal nach Saevia. Diesmal findest du dich mit Vincent und Luscinia hinter den Mauern der Garde wieder. Ob sie es schaffen, zu entkommen?

Worum gehts?

Ist das Leben Vieler mehr wert,
als das eines Einzelnen?

Der Sturm ist vorüber.

Zurückgeblieben sind Trauer, Schuld und ein Grab.

Unfähig, das Geschehene zu begreifen, drohen unsere verbliebenen Helden sich selbst zu verlieren.

Doch der Feind gönnt ihnen keine Pause.

Werden sie es schaffen, zusammenzustehen?
Das drohende Schicksal noch einmal abzuwenden?
Oder haben sie längst allen Willen zum Kämpfen verloren?

Kehre zurück nach Saevia – trauere, weine, hoffe –

und sieh zu, wie sich das Ausmaß dieser Geschichte entfaltet.

Geht das auch etwas genauer? - Na klar!

Die Schattenjägerin Luscinia und der Gardist Vincent sind zurück in Veridia. Beide unfreiwillig – Luscinia als Gefangene der Garde, Vincent als ihr Kerkermeister. Beladen mit Schuld und Trauer gilt es, einander neu zu finden, sich den Dämonen der Vergangenheit zu stellen und einen Ausweg zu suchen. Doch weder hat der oberste Kleriker vor, seinen neuen Jungbrunnen ziehen zu lassen, noch will sich Vizegeneralin Imlicht von ihrem Spielzeug trennen.

Doch die Gegner der Garde formieren sich: So findet Stella bei den Ventia und dem Undari Salix neue Verbündete, was ihrem Bruder Astrum alles andere als schmeckt. Doch Stellas Entschluss steht fest: Sie will die Prophezeiung erfüllen und Lumithrildevrath vernichten.

Zusammen mit Carus – Luscinias einstigem Geliebten – will Prinz Astrum zurück nach Luminara reisen. Ihr Plan: Sowohl Stella als auch Luscinia zurück nach Luminara holen. Wenn nötig, mittels militärischer Gewalt.

Unterdessen kommt Felix endlich zuhause an. Der Alltag hat ihn schnell wieder, doch er wird beschattet.

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